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Aktuelles

05.04.2017 Geschafft!! Budgetüberschuss

Erstmalig seit Jahren (Jahrzehnten!!) ist es wieder gelungen, einen namhaften Überschuss im Gemeindehaushalt zu Buche stehen zu haben. Dies ist zum einen durch Gebührenanpassungen gelungen, (Kosten für Müll, Kanal, Wasser usw. werden nun nicht mehr teilweise von der Gemeinde getragen sondern tatsächlich von den Verursachern) zu einem guten Teil jedoch, auch durch Ausgabeneinsparungen (beispielsweise Druck auf Stromanbieter um die Kosten zu senken, usw.). Wir haben zwar immer noch einen enormen Schuldenstand, sehen uns jedoch auf dem richtigen Weg um die Ramsau auch wieder finanziell in rosigere Zeiten zu führen. Das Geld wird nun nicht mit vollen Händen ausgegeben, sondern es werden Rücklagen in den verschiedensten Bereichen gebildet, um nicht zukünftig wieder in die Not zu kommen für anstehende Notwendigkeiten (z.B.: Kanal, Wasser, Strassenbau,...) Darlehen aufnehmen zu müssen. Wir sehen uns auch noch nicht am Ende. Wir glauben auch weiterhin, an verschiedensten Stellen Einsparungen vornehmen zu können, ohne uns Ramsauer belasten zu müssen. Vielen Dank an Alle die ein solches Ergebnis möglich gemacht haben!!!

05.04.2017 Neuer Gemeinderat

Heute wurde Harald Stocker (ÖVP) neu als Gemeinderat angelobt. Er ersetzt damit den zurückgetretenen Andreas Reinbacher (ÖVP). Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit.

04.04.2017 Dank für diese besoderen Spiele

Liebe Ramsauerin , lieber Ramsauer!
DANKE!
Es ist nun schon wieder 3 Wochen her, das die Special Olympics World Winter Games 2017 zu Ende gegangen sind, alles ist abgebaut, der Staub hat sich gelegt, es ist wieder Ruhe eingekehrt. Es gilt Danke zu sagen für die von allen, von Timothy Shriver bis hin zu Arnold Schwarzenegger, als die „besten Winterspiele aller Zeiten“ gepriesene Veranstaltung.

DANKE!
Du hast durch deine Mitwirkung diese Aussage möglich gemacht.
DU „hast in die Hände gespuckt“ und jede einzelne Aufgabe während der Spiele zu DEINER Aufgabe gemacht. Mit deiner Haltung, das Beste zu geben, hast du, im wahrsten Sinn des Wortes, der Welt gezeigt: „Ramsau am Dachstein ist Teil (ich weiß ich bin voreingenommen, aber ich bin der festen Überzeugung, der beste Teil!!!) der besten Special Olympics Winterspiele aller Zeiten“, ist Teil des „Herzschlags für die Welt“!
DANKE!
Jedes Lob, das ich als Bürgermeister in forderster Front bekommen habe und auch immer noch bekomme gebe ich hiermit stolz und dankbar an DICH weiter.
Zwei Wochen lang waren Athleten aus aller Welt bei uns zu Gast und im Mittelpunkt, von denen wir denken, dass sie nicht „perfekt“ sind, aber es verging kein Tag, an dem ich nicht gehört hätte: „Von diesen Menschen können wir nur lernen!“
DANKE!
Allen die direkt und / oder indirekt diese Veranstaltung unterstützt und begleitet haben und geholfen haben, einen gemeinsamen denkwürdigen Erfolg daraus zu machen!
Ich wünsche Dir und mir, uns allen, dass wir sagen können:
Die Flamme ist erloschen, das Feuer wird weiter brennen
Euer Ernst Fischbacher

25.03.2017 Ende der Special Olympics

Die Special Olympics sind vorbei und wir können ohne Übertreibung sagen, dass es für uns Ramsauer ein überwältigender Erfolg war. Nicht zuletzt durch die äußeren Bedingungen, die eine geplante Durchführung der Bewerbe schwieriger werden ließ, konnten sich die Ramsauer durch ausgesprochen gute Organisation und die Leistung aller Beteiligten besonders hervortun und einwandfrei Spiele durchführen, die ein großes Fest für alle waren!

14.03.2017 Die Special Olympics stehen bevor

Alle Vorbereitungen laufen auf Hochtouren bzw. sind bereits abgeschlossen. Wir freuen uns auf die Sporter und besonders schöne Spiele!

10.10.2016 Protokolle online abrufbar!

Ab heute versuchen wir Euch die Protokolle der Gemeinderatssitzungen auch online zur Verfügung zu stellen. Es gibt dazu oben rechts den zusätzlichen Menüpunkt "Protokollarchiv".

21.11.2015 Ramsau und Brüssel

Unsere 3 EU Gemeinderäte Regina, Sigrid und Ernst sind aus Brüssel zurückgekehrt.
In hochkarätig besetzten Expertenvorträgen, in Workshops und Seminaren an der ständigen Vertretung Österreichs und in der Europäischen Kommission, erhielten sie tiefe Einblicke in die Funktionsweise der EU. Insbesondere die Berührungspunkte der EU mit kommunaler und regionaler Politik, für die ReiseteilnehmerInnen ja von zentraler Bedeutung für das eigene Tätigkeitsfeld, wurden dabei beleuchtet.
Wie bereits im Vorfeld bekannt, haben Sie an einigen Symposien zu den Themen
* EU-Handelspolitik/TTIP
* Asyl und Migrationspolitik
* Art und Weise des kommunalen Lobbyings bei Europäischen Institutionen
* Interaktive Projektschmiede -„Mein nächstes Projekt in der Gemeinde“
teilgenommen.

Im Europäischen Parlament, das einzig direkt gewählte Organ der EU, konnten Sie nach interessanter Vorstellung durch Mag.Andrea Rukschcio-Wilhelm beim gemeinsamen Mittagessen mit österreichischen Abgeordneten zum Europäischen Parlament (Othmar Karas, Eugen Freund, Elisabeth Köstinger, Karin Kadenbach, Ulrike Lunacek und Evelyn Regner) ins Gespräch kommen.

Den Höhepunkt der dreitägigen Reise bildete schließlich der festliche Empfang in der Residenz des Ständigen Vertreters Österreichs bei der EU, Botschafter Walter Grahammer. Unseren GemeinderätInnen drückte er persönlich seine Wertschätzung für unser Engagement für Europa aus und lud zu einem gemeinsamen Abendessen ein.

Anbei einige Fotos um ein paar Eindrücke zu gewinnen.
Es hat sich auch für die Ramsau ausgezahlt, unsere Vertreter haben einen Eindruck bekommen, an welche Stellen man sich mit welchen Anliegen bei der EU wenden kann und muss. Es wurden viele Kontakte geknüpft und sowohl Know How als auch Kontaktdaten ausgetauscht. Weitere Reisen sind geplant um diese wunderbaren Chancen auch zukünftig nutzen zu können.

Ein großer Dank dafür geht auch an das österreichische Aussenministerium, dass die Kosten für diese Reisen übernimmt.

In diesem Sinne: Europa fängt in der Gemeinde an!!!

 

24.09.2015 Diverses

Sportmeile Ramsau:
Auf Einladung von Elias Walser wurde dem Gemeinderat das RVB Projekt "Sportmeile" im Bereich VAZ / Hallenbad, vorgestellt. Es soll ein Gebäude errichtet werden, dass den seit Jahren stehenden, etwas unansehnlichen Kontainer, ersetzen soll. Neben einer Begehung der Örtlichkeiten, wurden uns auch eine Rentabilitätsrechnung sowie die Gründe für die Errichtung und eine "Gesamtvision" näher gebracht. Da dieses Projekt ein RVB Projekt ist, zeichnet der Geschäftsführer dafür verantwortlich. Wir danken daher für die dennoch erfolgte Information für den Gemeinderat und wünschen bei der erfolgreichen Umsetzung dieses Projektes alles Gute.

Zum Thema Flüchtlinge und deren Unterbringung: Da dieses Thema natürlich aktuell allgegenwärtig ist, haben wir uns auch intensiv mit dieser Thematik befasst, um nur ja nicht am falschen Fuß erwischt zu werden, was die drohende Quotenregelung betrifft. Wir wollen nach Möglichkeit die Probleme und gemachten Fehler bereits involvierter Gemeinden vermeiden, um so im Fall der Fälle ein optimales Ergebnis zu erzielen. 4 freiwillige Unterkunftsgeber haben sich bereits bei der Gemeinde gemeldet. Diese wurden nun ans Land weiter gemeldet, das diese Unterkünfte, sobald erforderlich, auf Tauglichkeit prüfen wird.

19.09.2015 Diverses

Gemeindefinanzen
: In den letzten Wochen konnten wir uns einen etwas genaueren Überblick über die Gemeindefinanzen und die laufenden Darlehen verschaffen. Vor allem im Bereich der Kredite, im Speziellen auch der Misere bezüglich Fremdwährungskredite in Schweizer Franken, haben wir jetzt eine halbwegs klare Sicht der Dinge. Es kann nur unumwunden festgehalten werden, dass dieses Problem unsere Gemeinde sehr hart trifft, vor allem, weil sich seit ca. 2008 die zukünftigen Rückzahlungssummen teilweise beträchtlich (bedrohlich) erhöht haben. Eine Schuldzuweisung ist in diesem Fall jedoch sehr schwierig, da im Nachhinein natürlich alle, vom Land Steiermark (das diese Darlehensform sogar noch unterstützt hatte) über diverse Experten, “gescheiter” sind. Fakt ist, dass diese Schulden nun einmal abzutragen sind. Dafür müssen neben notwendigen Einsparungen auch neue wirtschaftliche Konzepte entwickelt werden. Ideen dafür gibt es schon einige, hilfreich und erfreulich dabei ist natürlich auch, dass sich das gemeindeeigene Unternehmen  RVB, seit einiger Zeit wirtschaftlich sehr positiv entwickelt. Zur Entwicklung und Weiterentwicklung dieser Ideen möchten wir neue Wege beschreiten. Ab September werden dazu einzelne Mitglieder des Gemeinderates gezielt, auf vor allem junge RamsauerInnen zugehen und sie zur Mitwirkung an Konzepten und deren Umsetzung einladen. Natürlich ist jede Hilfe und jedes Mitwirken gerne gesehen, aber in diesem speziellen Fall möchten wir das Konzept der “Beteiligungswerkstatt für Jugendliche” in der Ramsau ausrollen und auch weiterentwickeln. Genauere Informationen dazu folgen noch. Wer mitmachen möchte ist uns herzlich willkommen und soll sich einfach, in welcher Form auch immer (FB, Mail, telefonisch, persönlich,...), bei uns bemerkbar machen.

Dachsteinstraße - RVB: So erfreulich die Entwicklung der RVB vom Sorgenkind zum wirtschaftlich soliden Unternehmen ist, so unerfreulich ist die gerichtsanhängige Klage auf Auflösung des Vertrags über die Dachsteinstraße (dies noch dazu, wenn Teile des GR persönlich involviert sind). Schon ein Blick in die alten Dokumente verrät, dass der in den 1960er Jahren von der Gemeinde finanzierte und durchgeführte Bau der Straße, von Beginn an (auch) auf die touristische Erschließung der Almen ausgerichtet war. Dass sich innerhalb eines halben Jahrhunderts einiges ändert liegt auf der Hand. Dass die Grundeigentümer in der Vergangenheit möglicherweise zu wenig in die notwendigen Anpassungen einbezogen wurden, mag zutreffen und ist - wenn es tatsächlich so war - bedauerlich. Dass allerdings unmittelbar (!) nach der Gemeinderatswahl eine Klage eingebracht wird, die - nach unserem Kenntnisstand - eine jahrzehntelang durchgeführte Praxis plötzlich als unzumutbar ansieht, ist nicht leicht verständlich. Wir als junges - nicht in die vergangenen Vorkommnisse um die Dachsteinstraße involviertes - GR-Team, stehen jedenfalls als Ansprechpersonen für eine vernünftige Lösung zur Verfügung und laden alle Beteiligten ein, dieses Angebot anzunehmen,  um zu einer “Ramsauer-Lösung” zu kommen.

Altlasten: Wir haben ja auch verschiedene “Altlasten” unserer Vorgänger übernommen. Dazu zählt leider nicht nur der finanzielle Druck unter dem die Gemeinde leidet, sondern auch einige “kleinere” Probleme. Für manche dieser Probleme konnten bereits mit den Opponenten gemeinsame Lösungswege beschritten werden. Dafür möchten wir uns bei den Beteiligten für deren konstruktiven Umgang auch mit uns bedanken und hier auch nochmal versichern, dass wir intensiv daran arbeiten, für alle eine zufriedenstellende und faire Lösung zu erreichen. Manch anderes Problem (beispielsweise Oberflächenentwässerung untere Leiten) entwickelt sich mehr und mehr zu einem gordischen Knoten. Hier kann nur nochmal festgehalten werden, dass “Hauruck - Aktionen” (siehe Vergangenheit) selten zielführend sind. Dass die technische Umsetzung nach wie vor nicht funktioniert und auch eine wasserrechtliche Prüfung/Genehmigung verabsäumt wurde, sind nur einige Probleme, die es da zu lösen gibt. Nichts desto Trotz, sind wir auch hier gewillt, zu einer gemeinsamen konstruktiven Lösung zu gelangen. Manche Dinge lassen sich eben nicht über Nacht beseitigen.

Zusammenarbeit Kleinregion:
Nach der Devise “Gemeinsam sind wir stark” versuchen wir auch das Thema Zusammenarbeit, speziell mit unseren Nachbargemeinden, wieder etwas voranzutreiben. In unterschiedlichen Bereichen sehen wir Möglichkeiten einer, für alle Beteiligten, fruchtbaren Zusammenarbeit. Sei es als reine Einkaufsgemeinschaft mit der man beispielsweise günstigere Angebote für den Straßenbau bekommen könnte, oder aber auch um Ressourcen der verschiedenen Gemeinden besser auszulasten. Auch in den Bereichen Bauordnung und Raumplanung gibt es mit den Gemeinden des Bezirkes einiges an Abstimmungsbedarf.  Ideen zur Zusammenarbeit gibt es bereits einige sehr gute, nun muss in verschiedenen Treffen und Gesprächen deren Sinnhaftig- und Umsetzbarkeit geprüft werden. Speziell wenn man auf mehrere andere Personen, Gruppierungen oder eben in diesen Fall Gemeinden angewiesen ist, mahlen die Mühlen leider sehr langsam. Dennoch sind wir zuversichtlich, auch hier “etwas weiter zu bringen”.

 

06.07.2015 Nächste Bürgerversammlung
Am kommenden Donnerstag den 09.07.2015 findet um 20:00 Uhr unsere Bürgerversammlung statt. Wir freuen uns auf Euer zahlreiches Kommen! Bis Donnerstag!!

08.06.2015 "Europa fängt in der Gemeinde an"
Seit dem heutigen Tag gibt es in der Ramsau 5 offizielle "Europa Gemeinderäte". Wir bekommen damit direkt vom österreichischen Außenministerium Zugang zu Informationen aus der EU, die speziell auch die Gemeinden betreffen. Neben einem erweiterten Netzwerk, Fortbildungsmöglichkeiten und sinnvollen Informationen zu EU Themen, erhoffen wir uns dadurch Unterstützung bei der Umsetzung von geplanten Projekten, auch vom fernen Brüssel.
EU Gemeinderäte sind:
* Ernst Fischbacher
* Regina Stocker
* Martin Erlbacher
* Sigrid Erlbacher
* Michael Tiefenbacher

Diese Initiative gibt’s bereits seit mehreren Jahren, wurde allerdings bisher in der Ramsau nicht aufgegriffen.

27.05.2015 Adressen&Taferln!
Im Sinne unserer versprochenen offenen Gemeindepolitik möchten wir euch wieder über die Entwicklungen hinsichtlich „Neue Adressen und Tafeln für die Ramsau“ informieren.
Adressänderung und Anschaffung neuer Tafeln werden auf unbestimmte Zeit ausgesetzt!
Hier die Gründe: Das Thema wurde vom neuen Gemeinderat einer neuerlichen Überprüfung unterzogen. Insbesondere wurden alle vorhandenen Fakten über die Entstehung (Wer hat das aufgebracht?), die Vor- und Nachteile (Was bringt das?) und die finanziellen Folgen (Was kostet das?) der geplanten Neuerung eingefordert und gewissenhaft erörtert. Die wesentlichste Erkenntnis dieser neuerlichen Prüfung war, dass das gesamte Projekt ausschließlich über zusätzliche Darlehen der Gemeinde finanziert werden müsste, da schlicht und einfach kein (überschüssiges) Geld vorhanden ist. Konkret müßten zumindest weitere € 100.000,00, bei Banken aufgenommen werden, die dann aber für dringendere Projekte (Bsp notwendige Oberflächenentwässerung, etc) fehlen würden.
Angesichts dieser Fakten war das Ergebnis eindeutig: Um den Gemeindehaushalt wieder in Ordnung zu bringen und trotzdem dringende Infrastrukturmaßnahmen durchführen zu können, wird das Adress- und Tafelthema auf unbestimmte Zeit ausgesetzt.
Nicht verschwiegen werden sollte, dass in das Projekt gemeindeseitig bereits ca € 49.000,00 und persönliche Zeit und Energie hineingesteckt wurden. Das Geld und der sonstige Aufwand sind allerdings nicht verloren. Sollten in Zukunft genug Gemeindemittel vorhanden sein oder wird eine Adressumstellung tatsächlich unausweichlich, kann das Projekt mit den vorhandenen Ergebnissen - und somit ohne wirklichen Verlust - jederzeit fortgeführt werden.
Wir verkennen nicht, dass die vorläufige Aussetzung des Projekts beim Einen oder Anderen auf wenig Gegenliebe stößt; wir sind aber der festen Überzeugung hier im Sinne der gesamten Ramsau zu handeln.

08.04.2015: Neue Straßennamen/Hausnummern, Eure Meinung ist gefragt!!!
Nachdem Thema Nr 1 ( = Frühlingsschnee) wie es aussieht bis Ende der Woche von der Sonne erledigt wird, wollen wir uns den wichtigen Dingen widmen und in Sachen Neubenennung schnellstmöglich zu einer Lösung kommen. Dazu ist es notwendig, einmal alle Fakten zu kennen, zB welche Kosten sind bisher angefallen, welche fallen noch an, wie ist der Umsetzungsstand, wieviele Betriebe haben schon "umgestellt" bzw. sind gerade dabei etc? Erst wenn dies alles bekannt ist, sollte man über einen allfälligen "Ausstieg" diskutieren. Wir versuchen daher schnellstmöglich alle bisher an der Umstellung Beteiligten, sowie die zukünftigen GR aller Fraktionen an einen Tisch zu bekommen, um die aus unserer Sicht offenen Punkte zu klären.
Hier bitten wir Euch uns zu helfen und uns Eure grundsätzliche Meinung zur (eigentlich vom "alten" GR bereits beschlossenen) Umstellung mitzuteilen und/oder wie weit Ihr mit der Umstellung seid ("no nix, schon einmal darüber nachgedacht, Prospekt in Auftrag gegeben, Prospekt schon gedruckt, Straßenname/Hausnummer-Neu hängt schon ....").
Gerne könnt Ihr dazu auch unsere persönlichen E-mailadressen verwenden (siehe Reiter "Über uns").
Wichtig ist uns, hier bald Klarheit - in welche Richtung auch immer - herzustellen.

 

Gruppenbild 2 LEF